Die „Jeanne d’Arc der Anden“ gilt als das Gesicht der chilenischen Studentenbewegung. Der Spiegel hat ihr einen Artikel gewidmet.

Bildquelle:http://correvedile.com/sites/default/files/field/image/antonioacevedo/camila-vallejo-dowling1.jpg

Uwe Jean Heuser von der Zeit mit einem traurigen Blick in die Zukunft: Kapitalismus: Bitte neu anfangen

(…)Die vielen Rettungsmilliarden haben zwar die Vermögen der Wohlhabenden bewahrt, aber in vielen Ländern nicht die Zerstörung von Millionen Jobs verhindert. (…) Zwar müssen die Banken heute mehr Kapital zurücklegen, aber noch immer kann ein einzelnes Geldinstitut mit waghalsigen Geschäften das ganze System aus dem Gleichgewicht bringen. Das gilt insbesondere für die weiterhin kaum gebändigten Hedgefonds, die mit Rekordsummen spekulieren. (…) Am schwersten wird es sein, das ökologische Ungleichgewicht auszugleichen. Es ist noch schwerer geworden, weil die krisengeschüttelten Länder mehr denn je wachsen wollen, um ihre Schulden in den Griff zu bekommen. Wer so denkt, denkt kaum an die Umwelt.

LOL


Sehr sehr leckere Kameraführung…

Falls noch wer nach einem passenden Weihnachtsgeschenk für mich sucht: Freshome hat eines gefunden

Noch mehr Bilder sind einen Klick entfernt
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Lagoon Dreams.

Nach 0:25 vorspulen, wenn man die Werbungen überspringen will!

Brückenfieber.

Eine Slideshow mit neun begeisternden Brücken findet man auf dem Design-Portal Dwell. Ansehen lohnt sich für Freunde von Design und Architektur!

Via Dwell.

Megacity Movement.

Eine wirklich faszinierende Fotoserie von MyModernMet. Wunderbare Aufnahmen!

Von der Homepage:

It’s quite easy to get swept up in the fast pace of today’s modern world. Urban growth is rapid and, in the next twenty years, nearly 60 percent of the world will be city dwellers. Photographer Martin Roemers believes that “even with their bustle and chaos, megacities retain their human aspects.” His series Metropolis is a documentation of the rise of these cities and the relationships humans have within these crowded spaces.

Sechs weitere Fotos gibt es, wenn man weiterliest, und noch vier mehr, wenn man dem Link folgt. Das ist doch mal was!

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Die komplette Infografik gibt es HIER.

via Mashable.

WKR-Ball

Wer schon immer einmal wissen wollte, wie es auf dem umstrittensten Ball Österreichs zugeht, hat jetzt dank einer Reportage, die in der Online Ausgabe des Standards erschienen ist, die Möglichkeit darüber etwas zu lesen. Sehr skurril – soviel sei verraten.

Armin Wolf: Was soll man von erwachsenen Männern halten, die mit lustigen Hüten und bunten Banderln rumlaufen und ihre Garde-Uniform „Vollwichs“ nennen?

via Twitter

Nicht minder interessant aber schon fast eher beängstigend ist die Eröffnungsrede Heinz Christian Straches, in der der Parteiobmann der FPÖ einmal mehr seine gekonnt gefährliche Rhetorik unter’s Volk bringt.

Heat Top 10 vs. Knicks

The Miami Heat were so dynamic Friday night against the Knicks they made a top 10 of their own.

WOW – WOW – WOW (wer kann, HAF)

Markel Brown – WOW


Interessantes Zitat aus dem Artikel Druck in die falsche Richtung von Süddeutsche.de:

Öl ist wie Blut ein besonderer Saft. Wohin es fließt, wer daran verdient und wer eventuell an Entzugserscheinungen erkrankt, lässt sich nicht mit Sicherheit vorhersagen.

Auszug aus dem Süddeutsche.de – Artikel Neue Milliarden für Griechenlands ewige Lücke:

Commerzbank-Vorstand Markus Beumer fordert in dieser Lage eine Beteiligung auch der öffentlichen Schuldner am Schuldenschnitt: „Wenn die öffentlichen Haushalte nicht mitmachen, macht auch ein Schuldenschnitt von 70 Prozent keinen Sinn.“ Auch das Undenkbare denkt der Manager des Geldinstituts, an dem der Staat mit 25 Prozent beteiligt ist – die Insolvenz Griechenlands, den totalen Zahlungsausfall, den „Default“. Beumer sagt, eine saubere Default-Struktur wäre für Griechenland die sinnvollere Lösung. Ein sauberer Schnitt. Das sei besser als die Unsicherheit nach einer unterschiedlichen Behandlung von öffentlichen und privaten Schuldnern.

Die Märkte haben schon ihr Urteil gefällt. Die Kurse für griechische Anleihen sackten ab, die Rendite zog auf den Rekordwert von fast 38 Prozent an. Das ist der Risikoaufschlag, den der Staat quasi an Anleger zahlt, die todesmutig zehn Jahre laufende Griechen-Papiere erwerben.

Bildquelle: http://polpix.sueddeutsche.com/polopoly_fs/1.1268482.1327600412!/image/image.jpg_gen/derivatives/860x860/image.jpg

Es wird wieder die schlimmste Firma der Welt gewählt: Public Eye Awards 2012

Die Public Eye Awards (vormals Public Eye on Davos) setzen einen kritischen Kontrapunkt zum Jahrestreffen des World Economic Forums (WEF) in Davos. Organisiert seit dem Jahr 2000 durch die Erklärung von Bern und Pro Natura (seit 2009 anstelle mit Greenpeace) zeigen die Public Eye Awards den Akteuren der Weltwirtschaft, dass Menschen und Umwelt verachtende Geschäftspraktiken Konsequenzen haben – primär für die davon Betroffenen, aber auch für das Firmenimage.

Man kann ja davon halten was man will, aber die Firmen Logos sind sehr sehr toll und einfallsreich!

Mehr davon unter dem Jump
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Airplane Truck Drop.

Schon cool, oder?

Ein leider zu wenig energisch ausgefallener Kommentar von Deniz Baspinar in der Online Ausgabe der Zeit zum Thema Umgang der Türkei mit ihrem Völkermord an den Armeniern. Dennoch muss der Schlussteil den Weg als Zitat auf unseren Blog finden:

Die Haltung und der rhetorische Stil der türkischen Regierung sind angesichts der vielen Opfer zutiefst beschämend. Der armenischen Opfer wohlgemerkt.

Another Walk Off the Earth Cover.

Obamas Rhetorik

via bbcicecream.

IWTWFR.

Neue Kultserie von Fotograf Paul Ripke. Sehr Unterhaltsam!

2. Folge gibt’s bereits unterm Jump.

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Eine wunderschöne Villa in Umbrien, Italien. Das moderne Innendesign ist jedoch nicht ganz so mein Fall – das „Außendesign“ jedoch sehr. Mehr Bilder sind einen Klick entfernt.

via freshome
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