Knapp aber doch hat der UNO Menschenrechtsrat in Genf das Verbot von Minaretten als islamfeindlich verurteilt – mit 20 gegen 17 Stimmen bei 8 Enthaltungen.
“Kritisiert wird das Bauverbot von Minaretten und Moscheen sowie andere Diskriminierungen. Sämtliche derartigen Aktionen seien Ausdruck von Islamfeindlichkeit und widersprächen den internationalen Menschenrechtsbestimmungen deutlich, heisst es in dem Text weiter. Solche Bestimmungen förderten Diskriminierung und Extremismus und führten zu einer gefährlichen Polarisierung.” (siehe NZZ 25. März 2010, 14:23)

