Aufgeschnappt: Peres im Gespräch mit Ben Segenreich

derStandard.at: Was wäre besser für Israel: dass der syrische Präsident Bashar al-Assad bleibt oder dass er gestürzt wird?
Peres: Das Beste für Israel ist, dazu kein Wort zu sagen.
[…]
derStandard.at: Wenn die Gespräche zusammenbrechen, was kommt danach?
Peres: Das wäre kompliziert und gefährlich, aber so wie man das Leben nicht abbricht, so bricht man Verhandlungen nicht ab. Ich glaube nicht, dass die Palästinenser oder wir eine wirkliche Alternative haben. Nach 66 Jahren und sieben Kriegen, was haben die Kriege erreicht? Die Palästinenser haben Boden verloren. Der größte Feind der Palästinenser und Araber ist heute ihr eigener Terror. Tief in ihrem Herzen wissen sie: Es ist nicht Israel, das ihnen all diese Probleme bereitet, es sind die Terrororganisationen. Im Krieg gibt es zwei Seiten, im Terrorismus sind es 100.

Ben Segenreich im Standard: HIER

Dieser Beitrag wurde unter ZOMG veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.